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dazu iss nicht allzuviel zu sagen, da sie aus schlappen 340 km bestand, zumindest denen, die ich auf dem eigenen Roller zurückgelegt habe. Eigentlich sollte das Ziel ja Paris sein, aber bereits in Chalon-sur-Marne sagte sich mein Roller: "Bis hierher unn nicht weiter".
(Vielleicht hat er mir übelgenommen, dass ich ihm zwischen 2 Tankstopps (300 unn paar km) keine Rast gegönnt hatte.)
Kommen noch die paar km mit dem Leihroller --den ich in Frankreich zur Verfügung gestellt bekam-- dazu, hält sich das Ganze allerdings auch in Grenzen. Mit dem Rücktransport (per Huckepack im Transporter)dann allerdings kommen insgesamt doch 900 km zusammen. ;-) Manch einer fährt ja auch mitm Roller aufm Anhänger zum Rollertreffen nach Gleiszellen, und prahlt spaeter, er sei mit dem Roller dort gewesen!....was, genau genommen, ja auch stimmt.... Zu einigen Bildern von meiner mißlungenen Tour habe ich mich trotzdem hinreissen lassen! ![]() |
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| Hierzu erst mal nur soviel, dass m e i n e Tour, bzw die Tour meines Rollers aus lächerlichen 1080 km bestand, da er sich weigerte, nach gut 600 und paar gequetschten km weiterzufahren! So musste ich den Rest der Tour als Sozius bei anderen mitfahren! War auch nicht schlecht, aber doch was anderes, als eben mit dem eigenen Roller fahren zu koennen. Na, ja: "Haben nicht sollen sein". Mehr dazu unter Rollerfreunde Rhein-Main und Koblenz gemeinsam im Zillertal |
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Pfingstsonntach! Es iss kurz nach 11:00 Uhr. Das Telefon weckt mich mit einem dezenten, aber trotzdem nervenden klingeln!
Ob ich´s glaube oder nicht, Hajo iss dran, und erklärt mir, dass er, Karin sowie Erwin mit Sozia von Frankfurt aus Richtung Rüdesheim aufgebrochen sind, und dann am Rhein entlang bis Lorch rollerten,und nun weiter rheinabwärts fahren wollen. " Kannst Du uns in St. Goarshausen treffen?!" fragt er kurz an. Kurzes Überschlagen der zeitlichen Schwierigkeiten, aber dann iss alles klar. Ne knappe Stunde später treffen wir uns am vereinbarten Treffpunkt, und fahren die letzten km bis Koblenz übers "Blaue Ländche".
Hier wird natürlich am Deutschen Eck haltgemacht, da noch nicht jeder hier gewesen ist. Bei einem Eis, einem Kaffe(mit 2 e) oder einem Stück Kuchen wird etwas ueber alles mögliche unn unmögliche geplaudert. Da die Zeit leider nicht stehenbleibt, heisst´s ne knappe Stunde später schon wieder "aufsitzen". An der Lahn entlang durch Bad Ems und Nassau geht´s auf die Höhen des Taunus, um von Singhofen aus ueber die Bäderstraße nach Wiesbaden und weiter Richtung Heimat zu gelangen! In Singhofen dann trenne ich mich von den 4, die weiter ueber die B 260 fahren. Ich schlage hier ne andere Richtung ein, und koste noch einige kurvenreiche, wenig befahrene Strassen aus, bevor es mich auf Umwegen zurück nach Koblenz verschlaegt. Fuer mich war´s zwar nur ein kurzer Pfingstausflug, aber wenn man die km zusammen rechnet, die die anderen zur&ückgelegt haben, kommt schon ne ganze Menge zusammen. Für Hajo werden´s immerhin so knapp über 400 werden. Fuer nen kurzentschlossenen Ausflug gar nicht so übel!! |
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Am Sonntach, (25.04.99) trafen wir uns nach längerer Zeit mal wieder zu einer Ausfahrt. Da es gegen 11:00 Uhr
losgehen sollte, machte ich mich sofort nach dem Frühdienst auf den Weg nach Neu-Isenburg, wo wir als Treffpunkt --wie ueblich--
das Isenburg-Center auserkoren hatten, da es nicht zu verfehlen iss. Kurz vor 10 informierte ich noch einen neuen Mitfahrer, der sich am Freitag erstmals bei mir meldete, ueber unsere heutige Tour, und siehe da: schon eine Stunde später war auch er da, um sich uns erstmals anzuschliessen!
Hajo, Valerian, Erwin, Thomas, Thomas, Ruediger und ich sowie die PX, die Hex, der Pantheon, 3x Burgmann und die kl.Majesty rollten also so kurz nach 11:00 Uhr los. Erstmal durch Dreieich, Langen, Richtung Gross-Gerau nach Gernsheim, wo die erste Rast eingelegt wurde. Da wir ein recht ansehnliches Tempo vorgelegt hatten, konnten wir die Pause hier etwas länger ausfallen lassen, was auch mit einem ersten bzw. zweiten "Frühstueck" getan wurde. Hier an der Fähre war die Hölle los, da der obligatorische Flohmarkt heute wieder abgehalten wurde. |
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Nach dem Motorrad-Gottesdienst in Langenselbold ging´s im Konvoi nach Gründau zum ADAC-Gelände, wo der "Moped-Lindwurm" ca. ne Stunde brauchte, bis alle auf dem Platz waren. Leider gaben die Rollerfahrer ein trauriges Bild ab, da sich ca. 10-12 von Ihnen unter den ueber 1000 Mopedfahrern verloren! Und das schlimmste daran war, dass nicht ein einziger von den Rollerfreunden Rhein-Main dabei war, zumindest habb ich keinen gesehen. Aber psssst, nicht weitersagen.
Die anderen sagten sich wahrscheinlich; "dabei sein iss alles":